Neue Studie, 28.02.2019

Co-Working – ein Phänomen erobert die Welt

Vergangenen Donnerstag pilgerten Workplace-Experten und Interessierte nach Berlin: ins B-Part – das neue Co-Working-Space in Berlin Mitte. Anlass war die Präsentation der neuesten Cushman & Wakefield Studie zum Thema Co-Working.

In ausgewähltem Teilnehmerkreis wurde kontrovers diskutiert. Auch workingwell Geschäftsführer Axel Praus war mit von der Partie und zeigte auf, wie die Erfolgsfaktoren von Co-Working schon heute intelligent in moderne Arbeitsplatzkonzepte einfließen. Besonders spannend in diesem Zusammenhang war sein Blick auf die Unternehmenskultur. Was passiert beispielsweise, wenn ein Teil der Mitarbeiter im klassischen Büro arbeitet, ein anderer Teil im kreativen Coworking-Umfeld? Entsteht dann eine kulturelle Kluft und lassen sich auf dieser Basis Unternehmensziele erfolgreich realisieren? Grundsätzlich kann man festhalten: Unternehmen sollten ihren Arbeitsplatz ganzheitlich betrachten und ihren Mitarbeitern – ganz gleich ob im eigenen Büro oder im Co-Working-Space – die gleiche räumliche und kulturelle Plattform bieten. Positive Arbeitserlebnisse, die in Raum, Kultur, Technologie und internen Serviceleistungen erfahrbar sind, motivieren Mitarbeiter, regen ihre Kreativität an und stärken ihre Identifikation mit dem Unternehmen.

Die aufschlussreiche Studie von Cushman & Wakefield erhalten Sie hier.